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der Untergrund ist hier ueberall sehr labil und deshalb mit Holzplanken befestigt

hier scheint die Erdkruste richtig duenn zu sein... ueberall raucht und brodelt es

In der Eingangshalle zum Bahnhof von Noboribetsu - Ein Hokkaido-Baer kann bis zu 2, 5m gross und bis zu 400 kg schwer werden
Die Baeren sind sehr schnell und ein Mensch hat bei einem Baerenangriff kaum eine Chance. Allein auf der Halbinsel Shiretoko
( Ende der Welt ) gibt es etwa 400 Baeren, weil in dem Naturschutzgebiet seit 20 Jahren keine Baeren mehr getoetet werden duerfen
Trotzdem haben die Einheimischen aber keine Angst - im Gegenteil: Japan will das Gebiet von der UNESCO zum Menschheitserbe
erklaeren lassen. Dafuer muss der Nationalpark aber das bleiben, was er ist - ein Paradies fuer wilde Baeren
... wenn ich da an den armen Alpen-Bruno denke !

letztendlich hat mich der aussergewoehnlich kuehle und feuchte Juni dieses Jahr ca. 10 Tage vor meiner Planung
aus Hokkaido vertrieben mit der grossen Faehre ging´s zurueck in 19 Stunden Fahrt von Tomakomai nach Oarai
( in die Naehe von Tokio )